Jugendfreizeit – so wird der Sommer ein voller Erfolg!

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„Wir waren sehr zufrieden mit der Abwicklung und der Qualität der Produkte. Auf jeden Fall werden wir wieder eine Aktion planen!“

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Pfadfinder, Ministranten, Jugendtreffs, die Gemeinde oder private Anbieter – jeden Sommer werden überall in Deutschland Jugendfreizeiten ausgerichtet. Was ihr bei der Organisation unbedingt beachten müsst und wie ihr die Organisation am besten angeht, erfahrt ihr hier.

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Jugendfreizeit planen – Das A und O einer erfolgreichen Jugendfreizeit

Wer eine Jugendfreizeit planen will, setzt sich meistens mit dem Planungsteam zusammen und überlegt sich ein umfangreiches Programm. Spätestens jetzt sind neue, kreative Jugendfreizeit-Ideen gefragt. Gerade, wenn es nicht die erste Freizeit ist, müsst ihr euch beim Finden kreativer Ideen noch mehr anstrengen. Ideen finden sich viel leichter, wenn dabei folgende Tipps beachtet werden:

  1. Fangt frühzeitig an! Nichts ist frustrierender, als 2 Wochen vor Beginn der Freizeit immer noch nur die Hälfte geplant zu haben. Spätestens 6 Wochen bevor die Freizeit los geht, sollte die vollständige Planung stehen.

  2. Schreibt eure Ideen auf! Gerade bei langen Brainstormings entstehen eine Menge cooler Ideen, die immer weiterentwickelt werden. Damit ihr unterwegs nicht vergesst, was ihr euch überlegt habt, sollte mindestens einer aus dem Planungsteam Protokoll führen und die Ideen festhalten. So vergesst ihr nichts und könnt möglicherweise sogar im nächsten Jahr auf eure Ideen zurückgreifen.

  3. Erstellt euch einen genauen Plan für jeden Tag der Freizeit. Notiert euch Weck-, Nachtruhe- und Essenszeiten. Schreibt euch auf, wann das Programm beginnt und endet. So behaltet ihr immer den Überblick und nichts geht durcheinander.

  4. Informiert euch im Internet, in Büchern oder bei anderen Jugendgruppen!

  5. Wem immer noch Programmpunkte fehlen, der kann sich einfach über das Internet, die örtliche Bibliothek (auch wenn man es kaum glaubt, meistens gibt es hier regaleweise Bücher mit Spielen und anderen Programmideen) oder bei anderen Jugendgruppen informieren.

  6. Stellt einen Budgetplan auf. Schreibt auf, wie viel die Unterkunft, das Essen und das Programm kostet, ob es Zuschüsse aus öffentlicher Hand gibt und wie hoch die Teilnahmegebühr ist, die ihr verlangen wollt. So habt ihr eure Ausgaben immer im Blick und steht nicht mitten während der Freizeit mit leeren Taschen da.

Jugendfreizeit Budget – das liebe Geld

Wie schon gesagt ist es extrem wichtig, dass ihr genau wisst, wie viel Geld ihr zur Verfügung habt und wie ihr es ausgeben wollt. Es ist meistens üblich, dass euch das Geld viel zu wenig vorkommt und ihr erstmal nicht wisst, wie ihr es vernünftig einsetzen könnt. Deswegen müssen im Jugendfreizeit-Budgetplan, den ihr aufstellt, die geplanten Ausgaben auf den Cent genau aufgelistet sein. Nur so habt ihr die volle Kontrolle darüber. Ihr solltet außerdem einen Puffer von etwa 10 % lassen um auf überraschende Kosten reagieren zu können.
Ist trotzdem zu wenig Geld da, solltet ihr euch überlegen, wie ihr euer Budget erhöhen könnt. Kuchenverkäufe, Spendenaktionen oder eine Fundraising-Aktion helfen euch bei der Finanzierung. Viele christliche Träger bieten Zuschüsse für Jugendfreizeiten an. Es lohnt sich also, sich auf den Homepages des jeweiligen Ortsverbandes des BDKJ über solche Angebote zu informieren.

Kein Geld für die Jugendfreizeit? 

Hier erfahrt ihr wie ihr Eure Kasse ganz einfach füllen könnt!

 

Finanzierung der Jugendfreizeit mit einer NEUE MASCHE-Aktion!

Ihr seid eine eine Jugendgruppe, die eine Jugendfreizeit anbieten will, wisst aber nicht, wie ihr sie finanzieren sollt? NEUE MASCHE hilft euch dabei, eure Gruppenkasse zu füllen und eure Jugendfreizeit unvergesslich und für alle bezahlbar zu machen. Eine NEUE MASCHE-Aktion ist nach dem Fundraising-Prinzip gestaltet. Dabei sammelt eine Gruppe gemeinsam Bestellungen im Freundes- und Bekanntenkreis. NEUE MASCHE beliefert die Gruppe dann mit den schönen und nützlichen Produkten, die die Unterstützer bestellt haben. Von jeder Bestellung fließen 4 € Spende in die Freizeitkasse und können zur Finanzierung von Ausflügen oder Spielgeräten genutzt werden. Dabei ist die Aktion nicht nur absolut risikofrei, sondern stärkt auch noch den Gruppenzusammenhalt und die Teamfähigkeit, da nur im Team eine erfolgreiche Spendenaktion durchgeführt werden kann.

Jugendfreizeit Ideen

Gebt eurer Freizeit ein Motto! Gerade bei Jugendfreizeiten, die nur eine Woche dauern, lohnt es sich, sie unter ein Motto zu stellen. So entstehen die meisten Jugendfreizeit-Ideen von selbst. Bei längeren Freizeiten reichen auch Tagesmottos.
Hier ein paar Motto-Vorschläge für eure Jugendfreizeit:

 

  • Märchen und Sagen – Gerade jüngere und junggebliebene Teilnehmer sind oft begeistert von diesem Motto. Es bieten sich viele unterschiedliche Spiele und Unternehmungen an, die in eine Märchenwelt eingebettet sind. Gerade weil es so viele unterschiedliche Märchen gibt, könnt ihr euch überall Inspiration holen.

  • In 7 Tagen um die Welt – Dieses Motto bietet viele Freiheiten und Raum für Interpretationen. So kann sich jeder Tag der Jugendfreizeit an einem anderen Land orientieren. Dabei sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Das Essen, die Musik, die Spiele, vielleicht einige Verkleidungen und die Dekoration können sich jeden Tag ändern und sorgen für viele Überraschungen bei den Teilnehmern.

  • Natur pur! – Dieses Motto sorgt immer für überraschte Gesichter. Gerade bei einer Jugendfreizeit mit vielen Teilnehmern, die aus der Stadt kommen, bietet es sich an, die Natur, die die meisten Freizeithäuser umgibt, zu erkunden und zu erleben.

Jugendfreizeit Spiele

Meistens bedeutet Jugendfreizeit: Spiele, Spiele und noch mehr Spiele. Diese lassen sich grob in die Kategorien Erlebnispädagogik-Spiele, Spiele für Draußen (z. B. Geländespiele), Gruppendynamische Spiele, Spiele für schlechtes Wetter und Kennenlernspiele einteilen. Hier bieten die vielen Internetseiten unterschiedlicher Freizeitveranstalter und Jugendarbeits-Träger hilfreiche Anleitungen.

Jugendfreizeitstätte

Die Suche nach einer Jugendfreizeitstätte ist meistens die größte Hürde für Planungsneulinge. Grob kann man zwischen klassischen Jugendherbergen mit Küche und Personal, Selbstversorgerhäusern und Zeltlagern und Ähnlichem unterscheiden.

Jugendherbergen sind meistens teurer als Selbstversorgerhäuser und lassen der Gruppe weniger Freiraum für individuelle Planung. Wer allerdings nicht selbst kochen möchte, für den sind Jugendherbergen eine gute Alternative. Gerade für kleinere Gruppen, die die Umgebung erkunden möchten, bieten sich Jugendherbergen aus diesem Grund hervorragend an.

 

Ein Selbstversorgerhaus ist die beliebteste Jugendfreizeitstätte. Die Gruppe kann das ganze Haus für ihre Zwecke nutzen. Meist gibt es einen Garten oder eine Grillstelle, die man auch für Lagerfeuer an warmen Sommerabenden nutzen kann. Der Nachteil ist, dass man selbst kochen und putzen muss. Es lohnt sich daher ein Küchenteam mitzunehmen, das nur für die Einkäufe und das Kochen zuständig ist. Das Putzen kann man meist in eine Gruppenaktivität am letzten Tag (je nach Dauer der Jugendfreizeit auch schon ein- oder zweimal in der Mitte) umwandeln. Hier bietet es sich an, einen Wettbewerb zu veranstalten, welche Gruppe ihre Aufgaben am schnellsten erledigt hat. Diese Gruppe könnte zum Beispiel einen kleinen Preis gewinnen.

 

Zeltlager und andere Outdoor-Unterkünfte bieten den Teilnehmern die Möglichkeit eines Abenteuerurlaubs, bei dem sie die Natur um sich herum erleben können. Bei der Planung einer solchen Outdoor-Jugendfreizeit solltet ihr unbedingt darauf achten, dass ihr die Gruppe kennt und euch auf sie verlassen könnt. Das Übernachten in der Natur hält nämlich einige Risiken bereit. Insbesondere das Verletzungs- und Krankheitsrisiko ist größer. Ebenso kann schlecht wetterunabhängig geplant werden, weil es kein regengeschütztes Haus gibt.

 

Jugendfreizeitstätten können meistens gut über das Internet gesucht und gefunden werden. Dabei lohnt es sich, frühzeitig mit der Suche zu beginnen. Gerade in den Sommermonaten sind beliebte Häuser schon Jahre im Voraus ausgebucht.
Hat man dann eine Vorauswahl getroffen, sollte man sich im Team die Unterkünfte genauer anschauen und überlegen, welche am besten zur Gruppe passt. Dabei spielt natürlich der Preis eine wichtige Rolle. ACHTUNG: Hier solltet ihr auf das Kleingedruckte achten. Viele Unterkünfte bieten einen günstigen Übernachtungspreis, verlangen aber hohe Gebühren für Bettwäsche, Küchennutzung, Handtücher und Endreinigung. Weitere wichtige Punkte sind die Ausstattung (Grill, Spielwiese, Küche, Aufenthaltsraum usw.), die Lage und die Erreichbarkeit, die Zimmeraufteilung, Ausflugsziele in der Nähe und die medizinische Versorgung in der Nähe. Gerade der letzte Punkt ist besonders wichtig: Kommt es zu einem medizinischen Notfall, muss schnell gehandelt werden können. Oft liegen abgelegene Selbstversorgerhäuser in Funklöchern und weit weg vom nächsten Krankenhaus. Dann ist es besonders wichtig, dass Privat-PKWs zur Verfügung stehen und das Haus ein Telefon hat, mit dem man Hilfe holen und die Eltern erreichen kann.

 

Sobald sich das Planungsteam für eine Unterkunft entschieden hat, stehen die nächsten Aufgaben an. Ihr solltet unbedingt eine “Probefahrt” machen und die Unterkunft einige Monate vor der Jugendfreizeit besuchen. So könnt ihr euch die Ausstattung und die Lage genau anschauen um danach das Programm zu planen.

Jugendfreizeit Betreuer

Meist hat sich zu Planungsbeginn bereits eine Gruppe Jugendfreizeit-Betreuer zusammengefunden. Trotzdem sollte darauf geachtet werden, dass die Leiter bestimmte Bedingungen erfüllen um Haftungs- und andere juristische Probleme von vorneherein auszuschließen. So sollten Betreuer/ Gruppenleiter grundsätzlich über 18 sein. Nur Betreuer über 18 können sog. Erziehungsberechtigte sein, also Personen, die zeitweise von den Eltern eines Teilnehmers mit der Aufsicht beauftragt wurden. Um diese Aufgabe richtig wahrnehmen zu können, sollte ein Betreuungsschlüssel von 1:6 vorliegen, d.h. auf 6 Teilnehmer sollte ein Betreuer kommen. Dies ist jedoch nicht gesetzlich vorgeschrieben, sondern beruht auf Erfahrungen. Sind die Teilnehmer etwas älter oder kennen sich Gruppe und Betreuer gut, sind auch weniger Betreuer ausreichend.
Außerdem sollte mindestens ein Betreuer (besser natürlich alle) einen nicht mehr als zwei Jahre zurückliegenden Erste-Hilfe-Kurs gemacht haben, damit sie im Notfall Erste-Hilfe leisten können.

Christliche Jugendfreizeiten

Oft veranstalten kirchliche Träger, wie Ministranten, Pfadfinder, die Kolpingjugend oder die KJG, Jugendfreizeiten für jugendliche Gemeindemitglieder. In den meisten Fällen unterscheiden sich diese nicht allzu sehr von Freizeiten nicht-kirchlicher Veranstalter. Die häufigsten Unterschiede sind wohl Tischgebete vor den Essen, Gottesdienste an den Sonntagen und ggf. (viele Gruppen nutzen diese Möglichkeit um Zuschüsse aus der kirchlichen Jugendarbeit zu erhalten) Bibelstunden oder -impulse. Wer also überlegt, christliche Jugendfreizeiten zu besuchen oder zu veranstalten, der muss sich nicht auf stundenlange, anstrengende Gebetskreise einstellen, sondern auf eine tolle Freizeit in einer aufgeschlossenen Gruppe.

Jugendfreizeit Baden-Württemberg

Ihr überlegt noch, wo eure Jugendfreizeit hingehen soll? Baden-Württemberg ist hier immer eine Überlegung wert. Der Schwarzwald bietet sehr viele abgelegene Selbstversorgerhäuser und Zeltplätze, die genau zu euren Bedürfnissen passen. Die Infrastruktur ist perfekt ausgebaut: Es gibt überall öffentlichen Nahverkehr und Touri-Infozentren, die euch gerne mit Informationen über Freizeitaktivitäten in der Nähe versorgen.
Allein für das berühmte süddeutsche Wetter lohnt es sich für die Jugendfreizeit Baden-Württemberg als Ziel auszuwählen.

 

Jugendfreizeit Spanien, Jugendfreizeit Frankreich, Jugendfreizeit England – Jugendfreizeiten im europäischen Ausland

 

Es klingt immer verlockend, eine Jugendfreizeit im Ausland zu veranstalten. Gerade Spanien, Frankreich und England sind beliebte Reiseziele. Trotzdem sollte man an dieser Stelle vorsichtig sein – hier steckt der Teufel im Detail! Dinge wie Auslandskrankenversicherungen, lange Reisezeiten, hohe Kosten, erschwerte Vorbereitung durch manchmal fehlende Sprachkenntnisse, andere Gesetzeslagen (insbesondere das Jugendschutzgesetz) machen die Planung sehr kompliziert. Hier solltet ihr euch also fragen: Ist die Fahrt ins Ausland das wert? Gibt es nicht auch in Deutschland Orte, die eurer Jugendfreizeit das gleiche bieten, aber mit weniger Schwierigkeiten aufwarten? Falls nicht, lohnt es sich eher, nach Unterkünften in Deutschland Ausschau zu halten. Anderes gilt natürlich für ortsgebundene Fahrten und Jugendfreizeiten, wie die Romwallfahrt der Ministranten.

Kinder- und Jugendfreizeiten

Eine große Herausforderung ist die Planung von Kinder- und Jugendfreizeiten. Hier kommt es gerade bei der Programmauswahl darauf an, dass die Kinder nicht überfordert werden, sich aber die “Großen” auch nicht langweilen. Dazu an dieser Stelle ein paar Tipps:

 

Bindet eure Großen mit ein! Die Jugendlichen langweilen sich selten, wenn sie das Gefühl haben, die Kleinen ein bisschen mitzubetreuen. Natürlich sollten sie keine allzu große Verantwortung übernehmen müssen, aber z. B. die Aufsicht über eine Kleingruppe am Wandertag oder während der Nachtwanderung (interne Verlinkung: Nachtwanderung) kann man ihnen gut überlassen. Voraussetzung ist natürlich, dass ihr eure Jugendlichen kennt und ihnen vertrauen könnt.

 

Versucht den Schwierigkeitsgrad aufzuteilen: Gerade Mannschaftssportarten (Fußball, Handball, Volleyball, Ultimate-Frisbee etc.) haben ein hohes Frustrationspotential. Die “Kleinen” können mit den anderen nicht mithalten, die “Großen” müssen die ganze Zeit Rücksicht nehmen und können nicht alles geben. Hier könnt ihr euch überlegen, zwei Mannschaften einzuteilen und diese in unterschiedlichen Ligen (zum Beispiel: U10, U15, U18) gegeneinander antreten zu lassen. So trägt jeder, egal wie alt er ist, etwas zum Erfolg der eigenen Mannschaft bei. Die Großen wissen, dass es nicht ohne die Kleinen geht und umgekehrt. So ist es auch nicht schlimm, wenn ihr nur ein Spielfeld habt. Die anderen Mannschaftsmitglieder feuern die Spieler an und freuen sich über ihren Sieg.

 

Wenn es gar nicht anders geht: Bietet getrenntes Programm an. Gerade bei Spielen, die die Kreativität oder logisches Denken fordern, stehen die “Kleinen” meist nur daneben. Um das zu verhindern, solltet ihr ihnen einfach ein Parallelprogramm anbieten. Denkt daran, hier keine bestehenden Gruppen zu zerstören. Ein fester Freundeskreis möchte auch diese Aufgaben im Team bewältigen. Dieses Team solltet ihr nicht durch starre Altersgrenzen zerstören.

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